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Binz liegt an der Ostküste der Insel Rügen zwischen der Bucht Prorer Wiek und dem Schmachter See. Nördlich von Binz erstreckt sich die Schmale Heide, eine Landzunge, die den Hauptteil Rügens mit der Halbinsel Jasmund verbindet.
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Strände auf Rügen

Rügen erleben - die Urlaubs-Insel der unbegrenzten Möglichkeiten
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Rügen von A bis Z: Bernstein

Das Harz vorzeitlicher Nadelbäume wird auch als das "Gold des Meeres" bezeichnet. Heftige Stürme spülen den Bernstein zusammen mit viel Seetang an die Küsten Rügens. Es gehört Ausdauer und ein geschulter Blick dazu, die rundlichen, knollen- oder blattförmigen Stücke im Seetang zu finden. Die Farbtöne reichen von weingelb bis rötlich. Bei einem Besuch im Bernsteinmuseum Sellin erfährt man sehr viel über den Bernstein und seine Bedeutung für die Menschen, sowohl früher als auch heute. Wem das nicht reicht, der sollte nach Ribnitz-Damgarten fahren, hier bietet die OSTSEE-SCHMUCK GmbH die in Deutschland einmalige Gelegenheit, die wichtigsten Stationen der Schmuckgestaltung und -herstellung kennenzulernen. Interessant ist, dass 95 % des Rohbernsteins für die europäische Schmuckherstellung aus dem Kaliningrader Gebiet (Königsberg) kommt.
Auf Rügen kann man Bernsteinschmuck überall da kaufen, wo es Andenken gibt. Besonders groß ist das Angebot in Binz und Sellin.


Tags: allgemein,   Bernstein  


Die Flunder von Rügen

Unter den Flundern gibt es Rechts'er und Links'er. Das "Vorziehen" des Maules ist biologisch einzig dastehend und deshalb interessant, weil es bei jungen Flundern noch nicht auftritt. Die aus dem Ei geschlüpften Jungfische sind normal gebaut und schwimmen wie jeder Fisch mit ihrer Schwimmblase munter umher. Aber bald ermüdet ihre Wanderlust. Sie liegen faul und untätig am Boden. Und nun setzt die ans Wunderbare grenzende Umformung des Körpers ein: Er wird flach, scheibenförmig, die Schwimmblase verkümmert, das auf der Unterseite nutzlose Auge wandert herum, die am Boden liegende Seite wird weiß, die Oberseite passt sich dem Untergrund an. Sicherheitshalber wühlen sie sich noch in den Sand ein, so dass nur die Augen herauslugen. Diese Flunderaugen! Wie sie sich hin und her drehen, aus ihren Höhlen heraustreten und wieder zurückgezogen werden. Sie passen auf, um den Gefahren der Unterwasserwelt zu begegnen. Wenn die Nacht hereinbricht, kommen die Flundern in Bewegung. In den Schlickgründen gibt es schöne Würmer. Bei der Kost setzt man Fett an. Nur zu! Die fettesten Spickflundern sind die besten, auch wenn sie nicht besonders gut aussehen.
(aus "Gewässer und Fischfang um Rügen", Dr.H.Fraude, bearbeitet)


Tags: Fische,   Flundern  


Seebrücken auf Rügen

Seebrücken sind keine Brücken im eigentlichen Sinn, sie enden wie Stege im Meer. Zunächst gab es in den Ostseebädern nur kleine Bootsanleger. Durch den Bau der Seebrücken entfiel das "ausbooten", welches bei Seegang recht gefährlich war. Über die bis 600 m langen Seebrücken kamen die Gäste an Land. Auf den Brücken gab es Gastronomie- und Verkaufseinrichtungen. Sturm und Eisgang gefährdeten die Holzbauten. Reparatur- und Umbauarbeiten waren erforderlich, veränderten auch das Aussehen im Verlaufe der Jahre.
1942 zerstörten Naturgewalten die Seebrücken Rügens. Erst 1992 begann der Bau der neuen Seebrücken. Die längste (394 m) und bekannteste hat Sellin. Sie ist auch die einzige mit Brückenaufbauten.
Schiffsausflüge von den Seebrücken Binz (370 m) und Göhren (270 m) sind sehr beliebt. Die Sassnitzer Seebrücke (105 m) dient lediglich als Aussichtspunkt, Schiffe können nicht anlegen.


Tags: Seebrücken,   Seestege  


Rügen von A bis Z: Arkona, Kap

Das Kap Arkona bildet die Nordspitze Rügens und gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Insel. Das Flächendenkmal bietet eine Reihe von Sehenswürdigkeiten.
Dazu fährt vom Großparkplatz des Ortes Putgarten die "Arkona-Bahn"
- zu den beiden Leuchttürmen, die weithin sichtbar sind. Der ältere Leuchtturm (1827) ist 19 m hoch, ein echter Schinkelbau, heute Museum und Standesamt. Der andere Turm hat eine Höhe von 36 m. Seit 1902 sendet er seine Lichtblitze übers Meer. Beide Türme können besichtigt werden. Der dritte Turm wurde 1927 von der deutschen Marine als Peilturm errichtet. Er beherbergt ein kleines Museum, ein Künstleratelier und dient als Aussichtsturm. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Tempelburg, einst Hauptheiligtum der Ranen, von der nur noch die Wallanlage erhalten geblieben ist. Auf dem bis zu 14 m hohen Wall befinden sich Aussichtspunkte, von denen man das Kap überblicken kann. Ausgrabungen sollen weitere Erkenntnisse aus der Slawenzeit bringen. Die Steilküste ist bis zu 46 m hoch. Über zwei Treppen kann man den Strand erreichen.
- oder zum Fischerdorf Vitt. Sehenswert ist die Kapelle, das Dorf und der Strand mit dem Blick auf das Kap. Ein Spaziergang (1, 2 km) auf dem gut ausgebauten Wanderweg führt von Vitt zu der slawischen Wallanlage oder auch umgekehrt.
Auf der Rückfahrt zum Parkplatz mit der "Arkona-Bahn" bietet sich der Besuch des Gutshofes an. Der entwickelte sich zum touristischen Zentrum der Gemeinde Putgarten (etwa 300 Ew.). Hier erlebt der Besucher altes Handwerk und Gewerbe: Töpferei, Bernstein- und Steinschleiferei, Kerzenzieherei, eine historische Druckwerkstatt, ein Jagdausstellung über Rügens Wälder und Wildbestände und einen Rügenladen.
Aus der DDR-Zeit stammt eine Bunkeranlage, die durch die Marine errichtet wurde. Wer ausreichend Zeit hat, kann die Anlage und die darin untergebrachten Ausstellungen besichtigen.


Tags: kap   arkona   nordruegen   halbinsel   wittow  


Rügen von A bis Z: Altenkirchen

Besiedlungsfunde gibt es bereits aus der Jungsteinzeit. Den Slawen diente der Ort als Begräbnisplatz. Mit dem Sieg der Dänen über die Ranen 1168 und der Vernichtung der Tempelburg am Kap Arkona begann die Entwicklung des Ortes "Oldenkerke". Altenkirchen (ca. 1.100 Ew.) ist vermutlich der älteste Marktflecken Rügens, der nachweislich auf eine 800-jährige Geschichte verweisen kann. Hauptsehenswürdigkeit ist die spätromanische Backsteinkirche, deren Bau, wenig später als die Marienkirche in Bergen, um 1200 begonnen wurde. Die dreischiffige Kirche gehört zu den ältesten Backsteinbauten des gesamten Ostseeraumes. Der hölzerne Glockenturm (1670 errichtet) steht nur wenige Meter entfernt. Zu erwähnen sind noch der slawische Grabstein in der Kirchenwand, die Kalksteinfünte (13. Jh.) und die Grabstätte Kosegartens, Schriftsteller und Pfarrer von 1792 bis 1808 in Altenkirchen.


Tags: altenkirchen   nordruegen   halbinsel   wittow  


Rügen von A bis Z: Altefähr

Der Ort (ca. 1.300 Ew.) liegt am Strelasund direkt gegenüber der alten Hansestadt Stralsund. Bereits 1240 wurde die "alte Fährüberfahrt" erwähnt, es war die wichtigste Fährverbindung zum Festland. Auch heute gibt es noch eine Personenfähre nach Stralsund, die auch Hafenrundfahrten macht. Während der Fahrt hat man einen schönen Blick auf den Hafen, die alten Speicher und die Kirchtürme von Stralsund, ein einmaliges Panorama.
Der Ort sieht seine Zukunft im Tourismus und schafft sich entsprechend den Möglichkeiten eine geeignete Infrastruktur: Hotels, Appartements, Gastronomie, Campingplatz, Hafen.
Von Altefähr aus hat man einen schönen Blick auf den alten und den neuen Rügendamm.


Tags: altefaehr   suedruegen  


Rügen von A bis Z: Baabe, Ostseebad

Kleiner aber bekannter und staatlich anerkannter Seebadeort (ca. 850 Ew.) mit einem breiten, feinsandigen Strand. Ein Tor am Ortseingang von Baabe erinnert daran, dass hier die Halbinsel Mönchgut beginnt. Rund 300 Jahre lang hatten Zisterziensermönche das Sagen auf der Halbinsel und bestimmten den Lebensrhythmus - bis zur Reformation (1535). Aber auch danach blieben die Mönchguter lieber unter sich. Das änderte sich erst mit der Entwicklung der Seebäder Ende des 19. Jahrhundert auf Rügen.
Die Kleinbahn Rasender Roland macht hier seit 1897 Station und dampft dann weiter nach Putbus oder Göhren. Auffällig in der Strandstraße ist die Kirche (1930) und die neuangelegte Strandallee, deren Bäume zu einem Laubengang zusammengeführt wurden. In Baabe gibt es viele kleine Hotels, Pensionen sowie Ferienwohnungen, die auch gehobenen Ansprüchen gerecht werden, natürlich im Stil der Bäderarchitektur. Die Kurverwaltung im Haus des Gastes bietet besonders den Familien interessante Veranstaltungen an.
Von der Anlegestelle Bollwerk fährt ein Fahrgastschiff durch den Greifswalder Bodden um die Insel Vilm. Ein Fährmann rudert mit seinem Boot die Besucher nach Moritzdorf. Hier lohnt ein Aufstieg zum Ausflugsrestaurant "Moritzburg". Man hat eine schöne Aussicht auf die Halbinsel Mönchgut.


Tags: baabe   ostseebad   ostruegen   halbinsel   moenchgut  


Rügen von A bis Z: Bäderarchitektur

Für die mit Loggien, Brüstungen, Veranden, Erkern, Türmchen oder Säulen reich verzierten Gebäude, die im 19. Jh. und in der Zeit bis zum Ersten Weltkrieg an der Küste entstanden, hat sich der Begriff "Bäderarchitektur" durchgesetzt. Eigentlich müßte es "Seebäderarchitektur" heißen, denn es handelt sich um Baukunst in den Seebädern. Im Gegensatz zu Kur- und Badeorten im Binnenland, wo der medizinische Aspekt traditionell im Vordergrund stand, wollte man sich in den Seebädern auch vergnügen. Das mondäne gesellschaftliche Leben war ebenso anziehend wie die Heilkraft des Meeres und die klare Luft. So benötigte man für das anspruchsvolle Publikum repräsentative Unterkünfte und Gesellschaftsbauten. Dazu gehörten Badeanstalten, Kurhäuser, Seebrücken und Musikpavillons.
Für den Bädertourismus wurden oftmals ganze Ortsteile neu angelegt, weil die ursprünglichen Dörfer nicht direkt am Meer lagen. Bis heute blieb die Geschlossenheit in der historischen Bebauung entlang der Promenade und einzelner Straßen erhalten, so u.a. in Binz, Sellin, Baabe und Göhren. Damit erhielt die "Bäderarchitektur" eine neue Funktion: die der Sehenswürdigkeit.


Tags: baederarchitektur   ostruegen  


Rügen von A bis Z: Bergen, Kreisstadt

Die Kreisstadt Rügens (ca. 14.500 Ew.) liegt in der geografischen Mitte der Insel. 1613 erhielt Bergen Stadtrecht. Sehenswert ist die Marienkirche. Sie gilt als die älteste und schönste Kirche Rügens, die um 1180 nach dem Vorbild des Lübecker Dom's errichtet wurde. Auf die Wandmalereien im Chor, die spätbarocke Ausstattung und auf den slawischen Grabstein in der Außenwand des Turmes wird bei Besichtigungen stets hingewiesen. Die Klosteranlage wurde mit großem Aufwand saniert und ist einen Besuch wert. In dieser Anlage befindet sich auch das Stadtmuseum mit Darstellungen und Schaustücken aus der Kulturgeschichte der Stadt und Rügens. Vom Ernst-Moritz-Arndt-Turm (118 m ü. NN), er befindet sich in der slawischen Wallanlage auf dem Rugardberg, hat man einen schönen Ausblick über die Insel. Die Rugard-Gaststätte lädt nach dem Spaziergang zum Verweilen ein. Ansehenswert ist auch der neugestaltete Marktplatz. Das Geburtshaus des berühmten Chirurgen Theodor Billroth (1829-1894) steht in der Billrothstraße.


Tags: bergen  


Text(e): Rügen Infos von www.RuegenWissen.de



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